Spiritualität beginnt nicht mit einer Lehre, einem Guru oder der richtigen Meditation. Sie beginnt mit dir – mit deiner Intuition, deinen Erfahrungen und deiner ganz eigenen Verbindung zu den tieferen Dimensionen des Lebens.
In Spirituell selbstbestimmt lädt Claudia Fabrizy dazu ein, zwei ursprüngliche Kräfte in uns neu zu entdecken: die Mystikerin, die sich der Tiefe öffnet, sich hingibt und dem Ruf der Seele folgt – und den Priester, der unterscheidet, gestaltet und das Erkannte in die Welt bringt.
Auf einem ebenso persönlichen wie praktischen Einweihungsweg zeigt sie, wie wir unsere spirituellen Gaben entfalten, unserer eigenen Wahrnehmung vertrauen und eine Spiritualität entwickeln können, die wirklich zu uns passt. Dabei geht es auch um die Schattenseiten spiritueller Gemeinschaften: um Gruppendruck, Gurus, fremde Deutungen und die Frage, wie wir uns vor spirituellem Missbrauch schützen können. Denn: Deine Spiritualität gehört dir.
Testimonials
„Dieses Buch inspiriert zu einer Spiritualität, die dem eigenen Wesen entspricht, die authentisch, lebendig und frei fließend ist – unabhängig davon, welcher Religion man angehört oder welche Weltanschauung man hat. Es ermutigt, sich auf die Autorität der eigenen Erfahrung und Intuition zu verlassen. Damit füllt es eine Leerstelle im spirituellen Diskurs. Etwas Neues ist im Begriff sichtbar zu werden.“
(Gerd Bodhi Ziegler – aus dem Vorwort von „Spirituell Selbstbestimmt“)
„Ein Grundlagenwerk zum Thema Selbstbestimmte Spiritualität! Ich würde sogar sagen: Next Step Spirituality. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Menschen im Bücherregal steht und zu einem neuen Denken anregt. Gehaltvoll, intelligent, kritisch, differenziert, pointiert, witzig, nicht missionierend und sprachlich ein Genuss.“
(Julia Buchebner)
„Das ist ein Buch, das spirituelle Erfahrung, Wissen und Selbsterkenntnis auf eine stimmige Weise verbindet und dicht verwebt – und das alles auf einem hohen Reflexionsniveau. Es ist offensichtlich, dass da die (innere) Arbeit von Jahren drinnen steckt. Das Thema Mündige Spiritualität ist wichtig, hier wird eine Leerstelle im Diskurs des spirituellen Feldes gefüllt. Diese Metaebene braucht es.
Der Text ist mit einer sehr starker Intuition geschrieben, der Stil hatte bei mir fast eine Trance induzierende Wirkung und hob mich schnell aus dem Alltag heraus. Die Themen aber auch die sinnlichen Bilder und die zahlreichen Reflexionsfragen haben mich in Verbindung mit mir selbst gebracht. Das Buch ist weltanschaulich offen und kommt bei aller spirituellen Tiefe sehr bodenständig daher. Außerdem ist es immer wieder auf unterhaltsame Weise humorvoll und bei aller Tiefe in einer gewissen Leichtigkeit geschrieben.
(Gudrun Breuer)
„Das wichtigste und wertvollste Element dieses Buches ist das spirituelle Empowerment, der Fokus auf ein natürliches spirituelles Selbstbewusstsein. Man fühlt sich dazu ermutigt, seinen eigenen Weg zu gehen und darauf zu vertrauen, dass dieser Weg – so individuell und vielseitig wie er auch sein mag – genau der richtige ist.
Die Geschichte mit der Mystikerin und des Priesters setzt alle wichtigen Inhalte in einen sehr angenehm lesbaren Rahmen. Dein Schreibstil ist flüssig, verständlich und liest sich sehr gut! Die Geschichte verleiht dem Inhalt zusätzliche Aspekte der Spannung, lockert auf und bringt neue Denkanstöße und Beispiele von Reisen in die Tiefe der Seele. Die Geschichte bringt den Leser näher an die Autorin und ihre Empfindungen und öffnet einen Raum der Verletzlichkeit, der den Leser dazu einlädt, in die eigene Tiefe zu gleiten. Ein gekonntes kreatives Stilmittel! Das alles macht das Lesen der Buches zu einem persönlichen Prozess, der berührt und die eigene Themen anregt.
Äußerst wertvoll fand ich alle Passagen zum Thema der spirituellen „Gehirnwäsche“, zu ungesunden Gruppendynamiken und unachtsamen Umgang mit Menschen, die durch die Teilnahme an spirituellen Prozessen verletzlich geworden sind. Ebenfalls sehr fruchtvoll waren die Reflexionsfragen, mit denen die Autorin den Fokus auf den Leser und sein Empfinden, seine Wahrnehmungen und seine Bedürfnisse lenkt.
Ich mochte zudem den offenen Zugang zur Sexualität als Teil einer gesunden menschlichen Spiritualität, denn die Sexualität wird leider auch heutzutage noch in spirituellen Kreisen zu oft tabuisiert.
Die Tipps zur Gestaltung von spirituellen Räumen und Leiten von Gruppen sowie die Erwähnung von einigen Qualitätskriterien fand ich ebenfalls sehr gut – das darf gerade in der heutigen Zeit, wo „spirituelle Leiter“ aus dem Boden wachsen wie Schwammerl, mehr Beachtung bekommen bzw. nutzt es Teilnehmern sehr viel, wenn sie wissen, worauf sie achten sollen…“
(Nadine Haslacher)
„Aufgeklärte Spiritualität, selbstbestimmte Spiritualität, mündige Spiritualität, mit diesen Begriffen kann man dieses wichtige Buches beschreiben. Wichtig deshalb, weil die Frage spiritueller Selbstbestimmung sonst kaum erörtert wird. Fast alle spirituellen „Gebrauchsanleitungen“ stammen aus der Perspektive einer bestimmten Religion oder Richtung. Wir Menschen werden immer individueller und so brauchen wir auch eine Form der Spiritualität, die zu uns passt und die uns hilft, ein gelingendes Leben zu führen. Denn darum geht es. Und nicht darum, einem Gott, einem Guru, einer Gemeinschaft zu dienen oder dich einer Idee zu verpflichten.
Wie können wir Spiritualität im Alltag erleben? Was ist Gott? Will ich einer Religionsgemeinschaft beitreten? Oder einer spirituellen Gruppe? Will ich Yoga machen, meditieren oder den Jakobsweg pilgern? Es gibt sehr viele Möglichkeiten und es gibt viele Fallen auf dem Weg. Im Mittelalter wurden Pilger von Banditen ausgeraubt. Heute tragen die Räuber andere Gesichter. Wir haben in den letzten Jahren viel über sexuellen Missbrauch in Kirchen und Glaubensgemeinschaften gehört. Doch es gibt auch spirituellen Missbrauch. Z.B, wenn dir jemand genau erklärt, wie es sich mit Gott verhält oder dass du unbedingt Yoga machen oder Mantren singen musst, um ein spiritueller Mensch zu werden. Oft stecken auch geschäftliche Interessen dahinter.
Dieses Buch kann dir eine Gebrauchsanleitung für eine selbstbestimmte, mündige Spiritualität sein. Es wird dir an keiner Stelle sagen, was du tun oder lassen sollst, sondern worauf du unterwegs achten solltest. Was und wie du praktizierst, ob allein oder in Gemeinschaft, wirst du selbst herausfinden. Die meisten Gemeinschaften werden dir sagen, dass das allein nicht geht. Das liegt daran, dass sie ein Interesse an Selbsterhalt und Wachstum haben. Lasse dich davon nicht beirren.
Du wirst lernen, dabei deiner inneren Stimme zu vertrauen. Die Autorin verfügt über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz, ohne dabei auf eine Richtung festgelegt zu sein.“
(Heinz Hilten)
Spiritualität beginnt nicht mit einer Lehre, einem Guru oder der richtigen Meditation. Sie beginnt mit dir – mit deiner Intuition, deinen Erfahrungen und deiner ganz eigenen Verbindung zu den tieferen Dimensionen des Lebens.
In Spirituell selbstbestimmt lädt Claudia Fabrizy dazu ein, zwei ursprüngliche Kräfte in uns neu zu entdecken: die Mystikerin, die sich der Tiefe öffnet, sich hingibt und dem Ruf der Seele folgt – und den Priester, der unterscheidet, gestaltet und das Erkannte in die Welt bringt.
Auf einem ebenso persönlichen wie praktischen Einweihungsweg zeigt sie, wie wir unsere spirituellen Gaben entfalten, unserer eigenen Wahrnehmung vertrauen und eine Spiritualität entwickeln können, die wirklich zu uns passt. Dabei geht es auch um die Schattenseiten spiritueller Gemeinschaften: um Gruppendruck, Gurus, fremde Deutungen und die Frage, wie wir uns vor spirituellem Missbrauch schützen können. Denn: Deine Spiritualität gehört dir.
Testimonials
„Dieses Buch inspiriert zu einer Spiritualität, die dem eigenen Wesen entspricht, die authentisch, lebendig und frei fließend ist – unabhängig davon, welcher Religion man angehört oder welche Weltanschauung man hat. Es ermutigt, sich auf die Autorität der eigenen Erfahrung und Intuition zu verlassen. Damit füllt es eine Leerstelle im spirituellen Diskurs. Etwas Neues ist im Begriff sichtbar zu werden.“
(Gerd Bodhi Ziegler – aus dem Vorwort von „Spirituell Selbstbestimmt“)
„Ein Grundlagenwerk zum Thema Selbstbestimmte Spiritualität! Ich würde sogar sagen: Next Step Spirituality. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Menschen im Bücherregal steht und zu einem neuen Denken anregt. Gehaltvoll, intelligent, kritisch, differenziert, pointiert, witzig, nicht missionierend und sprachlich ein Genuss.“
(Julia Buchebner)
„Das ist ein Buch, das spirituelle Erfahrung, Wissen und Selbsterkenntnis auf eine stimmige Weise verbindet und dicht verwebt – und das alles auf einem hohen Reflexionsniveau. Es ist offensichtlich, dass da die (innere) Arbeit von Jahren drinnen steckt. Das Thema Mündige Spiritualität ist wichtig, hier wird eine Leerstelle im Diskurs des spirituellen Feldes gefüllt. Diese Metaebene braucht es.
Der Text ist mit einer sehr starker Intuition geschrieben, der Stil hatte bei mir fast eine Trance induzierende Wirkung und hob mich schnell aus dem Alltag heraus. Die Themen aber auch die sinnlichen Bilder und die zahlreichen Reflexionsfragen haben mich in Verbindung mit mir selbst gebracht. Das Buch ist weltanschaulich offen und kommt bei aller spirituellen Tiefe sehr bodenständig daher. Außerdem ist es immer wieder auf unterhaltsame Weise humorvoll und bei aller Tiefe in einer gewissen Leichtigkeit geschrieben.
(Gudrun Breuer)
„Das wichtigste und wertvollste Element dieses Buches ist das spirituelle Empowerment, der Fokus auf ein natürliches spirituelles Selbstbewusstsein. Man fühlt sich dazu ermutigt, seinen eigenen Weg zu gehen und darauf zu vertrauen, dass dieser Weg – so individuell und vielseitig wie er auch sein mag – genau der richtige ist.
Die Geschichte mit der Mystikerin und des Priesters setzt alle wichtigen Inhalte in einen sehr angenehm lesbaren Rahmen. Dein Schreibstil ist flüssig, verständlich und liest sich sehr gut! Die Geschichte verleiht dem Inhalt zusätzliche Aspekte der Spannung, lockert auf und bringt neue Denkanstöße und Beispiele von Reisen in die Tiefe der Seele. Die Geschichte bringt den Leser näher an die Autorin und ihre Empfindungen und öffnet einen Raum der Verletzlichkeit, der den Leser dazu einlädt, in die eigene Tiefe zu gleiten. Ein gekonntes kreatives Stilmittel! Das alles macht das Lesen der Buches zu einem persönlichen Prozess, der berührt und die eigene Themen anregt.
Äußerst wertvoll fand ich alle Passagen zum Thema der spirituellen „Gehirnwäsche“, zu ungesunden Gruppendynamiken und unachtsamen Umgang mit Menschen, die durch die Teilnahme an spirituellen Prozessen verletzlich geworden sind. Ebenfalls sehr fruchtvoll waren die Reflexionsfragen, mit denen die Autorin den Fokus auf den Leser und sein Empfinden, seine Wahrnehmungen und seine Bedürfnisse lenkt.
Ich mochte zudem den offenen Zugang zur Sexualität als Teil einer gesunden menschlichen Spiritualität, denn die Sexualität wird leider auch heutzutage noch in spirituellen Kreisen zu oft tabuisiert.
Die Tipps zur Gestaltung von spirituellen Räumen und Leiten von Gruppen sowie die Erwähnung von einigen Qualitätskriterien fand ich ebenfalls sehr gut – das darf gerade in der heutigen Zeit, wo „spirituelle Leiter“ aus dem Boden wachsen wie Schwammerl, mehr Beachtung bekommen bzw. nutzt es Teilnehmern sehr viel, wenn sie wissen, worauf sie achten sollen…“
(Nadine Haslacher)
„Aufgeklärte Spiritualität, selbstbestimmte Spiritualität, mündige Spiritualität, mit diesen Begriffen kann man dieses wichtige Buches beschreiben. Wichtig deshalb, weil die Frage spiritueller Selbstbestimmung sonst kaum erörtert wird. Fast alle spirituellen „Gebrauchsanleitungen“ stammen aus der Perspektive einer bestimmten Religion oder Richtung. Wir Menschen werden immer individueller und so brauchen wir auch eine Form der Spiritualität, die zu uns passt und die uns hilft, ein gelingendes Leben zu führen. Denn darum geht es. Und nicht darum, einem Gott, einem Guru, einer Gemeinschaft zu dienen oder dich einer Idee zu verpflichten.
Wie können wir Spiritualität im Alltag erleben? Was ist Gott? Will ich einer Religionsgemeinschaft beitreten? Oder einer spirituellen Gruppe? Will ich Yoga machen, meditieren oder den Jakobsweg pilgern? Es gibt sehr viele Möglichkeiten und es gibt viele Fallen auf dem Weg. Im Mittelalter wurden Pilger von Banditen ausgeraubt. Heute tragen die Räuber andere Gesichter. Wir haben in den letzten Jahren viel über sexuellen Missbrauch in Kirchen und Glaubensgemeinschaften gehört. Doch es gibt auch spirituellen Missbrauch. Z.B, wenn dir jemand genau erklärt, wie es sich mit Gott verhält oder dass du unbedingt Yoga machen oder Mantren singen musst, um ein spiritueller Mensch zu werden. Oft stecken auch geschäftliche Interessen dahinter.
Dieses Buch kann dir eine Gebrauchsanleitung für eine selbstbestimmte, mündige Spiritualität sein. Es wird dir an keiner Stelle sagen, was du tun oder lassen sollst, sondern worauf du unterwegs achten solltest. Was und wie du praktizierst, ob allein oder in Gemeinschaft, wirst du selbst herausfinden. Die meisten Gemeinschaften werden dir sagen, dass das allein nicht geht. Das liegt daran, dass sie ein Interesse an Selbsterhalt und Wachstum haben. Lasse dich davon nicht beirren.
Du wirst lernen, dabei deiner inneren Stimme zu vertrauen. Die Autorin verfügt über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz, ohne dabei auf eine Richtung festgelegt zu sein.“
(Heinz Hilten)