Was wäre, wenn Eigentum ursprünglich etwas Heiliges war?
Eigentum bestimmt unser Leben. Es prägt unsere Identität, unsere Beziehungen und unsere Gesellschaften. Wir erwerben, besitzen, tauschen und vermehren es – und verlieren dabei womöglich etwas, das für unsere Menschlichkeit von grundlegender Bedeutung ist.
In Eigentum und Heiligtum entwickelt Giorgis Fotopoulos eine ebenso ungewöhnliche wie weitreichende philosophische These: Am Anfang der Menschwerdung standen Eigentum und Heiligtum nicht im Gegensatz zueinander, sondern bildeten eine Einheit. Als die frühen Menschen lernten, sich durch die Aneignung von Nahrung, Tierfellen und anderen lebensnotwendigen Gütern zu erhalten, erfuhren sie zugleich deren existenziellen und heiligen Wert.
Doch mit der Entwicklung von Besitzansprüchen, Tausch, gesellschaftlichen Hierarchien und organisierter Macht ging dieses ursprüngliche Bewusstsein zunehmend verloren. Was einst dem Leben diente, wurde zum Mittel seiner Beherrschung.
Von den eiszeitlichen Gemeinschaften über die Entstehung von Religion, Kunst und gesellschaftlicher Macht bis hin zur modernen Konsumgesellschaft und künstlichen Intelligenz verfolgt Fotopoulos die Geschichte dieser Entfremdung. Dabei verbindet er philosophische Spekulation, anthropologische Überlegungen und spirituelle Reflexion zu einer eigenständigen Deutung der menschlichen Zivilisation.
Sein Buch stellt eine grundlegende Frage: Wie können wir das Heilige im Leben wiederentdecken, ohne auf Eigentum, Technik und die Errungenschaften unserer Zivilisation verzichten zu müssen?
Ein philosophischer Essay über die Ursprünge des Menschseins, die Wurzeln unserer gesellschaftlichen Krisen und die Möglichkeit einer neuen Beziehung zwischen Mensch, Natur und Gemeinschaft.
Was wäre, wenn Eigentum ursprünglich etwas Heiliges war?
Eigentum bestimmt unser Leben. Es prägt unsere Identität, unsere Beziehungen und unsere Gesellschaften. Wir erwerben, besitzen, tauschen und vermehren es – und verlieren dabei womöglich etwas, das für unsere Menschlichkeit von grundlegender Bedeutung ist.
In Eigentum und Heiligtum entwickelt Giorgis Fotopoulos eine ebenso ungewöhnliche wie weitreichende philosophische These: Am Anfang der Menschwerdung standen Eigentum und Heiligtum nicht im Gegensatz zueinander, sondern bildeten eine Einheit. Als die frühen Menschen lernten, sich durch die Aneignung von Nahrung, Tierfellen und anderen lebensnotwendigen Gütern zu erhalten, erfuhren sie zugleich deren existenziellen und heiligen Wert.
Doch mit der Entwicklung von Besitzansprüchen, Tausch, gesellschaftlichen Hierarchien und organisierter Macht ging dieses ursprüngliche Bewusstsein zunehmend verloren. Was einst dem Leben diente, wurde zum Mittel seiner Beherrschung.
Von den eiszeitlichen Gemeinschaften über die Entstehung von Religion, Kunst und gesellschaftlicher Macht bis hin zur modernen Konsumgesellschaft und künstlichen Intelligenz verfolgt Fotopoulos die Geschichte dieser Entfremdung. Dabei verbindet er philosophische Spekulation, anthropologische Überlegungen und spirituelle Reflexion zu einer eigenständigen Deutung der menschlichen Zivilisation.
Sein Buch stellt eine grundlegende Frage: Wie können wir das Heilige im Leben wiederentdecken, ohne auf Eigentum, Technik und die Errungenschaften unserer Zivilisation verzichten zu müssen?
Ein philosophischer Essay über die Ursprünge des Menschseins, die Wurzeln unserer gesellschaftlichen Krisen und die Möglichkeit einer neuen Beziehung zwischen Mensch, Natur und Gemeinschaft.